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Neuer Neo

Neuer Neo

Pünktlich zur WM, gab es noch schnell einen neuen Neo von Tri11! Hierbei handelt es sich um das Topmodell, den Challenge, nur mit einem Spezialaufdruck. Eine sehr coole Sache, wie ich finde und bestimmt auch einmalig.

 

 

French Division 1 in Nizza

French Division 1 in Nizza

Wie es zu diesem Start am Ende meines Trainingslagers kam, könnt ihr in meinem Artikel über das Trainingslager in Saarbrücken erfahren.

Als mein Start nun fest stand, musste nur noch ein Flug nach Nizza und die Rückreise geplant werden. Ich sollte Samstag nach Nizza reisen, musste aber morgens noch meine Schwimmeinheit absolvieren. Nach dem Schwimmen wartete mein französischer Teamchef auf mich und fuhr mich nach Straßburg zum Flughafen.

WM Vorbereitung Saarbrücken

Nachdem ich in Hannover am 3.9. nur Zuschauer war, ging ich recht frisch ins Trainingslager für die WM nach Saarbrücken. Mein Teamkollege Gregor Buchholz war so nett, mich direkt mit zu nehmen, so war die Fahrt für uns beide nicht so langweilig. Das Trainingslager begann allerdings erst am Montagabend, so hatten wir viel Zeit unsere Räder auf zu bauen und  zu erledigen, was sonst noch so anlag.

Trainingslager für Kurzentschlossene

Triathleten müssen spontan und flexibel sein, auch in der Trainingsplanung...

Die Kriterien zur Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Auckland am 20.10. konnte ich beim Europacup in Istanbul erfüllen. Der Wettkampf war Anfang Juli. Seither hieß es warten auf die endgültige Nominierung zur WM. Mitte August kam dann endlich der „offizielle“ Termin der Entscheidung, Montag der 27. Über den Beginn des Trainingslagers in Saarbrücken wurde ich zum Glück schon etwas früher informiert, auch wenn der genaue Tag noch nicht feststand. Am 27. wurde die Nominierung auf Mittwoch verschoben, am Mittwoch sollte sie auf Freitag verschoben werden, doch konnte dies verhindert werden, sodass ich am Mittwoch endlich wusste, wie es für mich weiter geht. Nun steht also das Trainingslager in Saarbrücken vom 3.9. – 17.9. für mich an. Alles weitere klärt sich dann hoffentlich im Trainingslager.

Aufgrund dieser Spontaneität, konnte ich keine feste Zusage für einen Bundesligastart in Hannover am Maschsee geben, deshalb bin ich Ersatzmann für mein Team aus Buschhütten und werde das Rennen am Sonntag vom Straßenrand aus verfolgen und kräftig anfeuern.

Deutsche Meisterschaft (Sprint) in Witten

Schwimmen war bei den Temperaturen noch die angenehmste Disziplin, auch wenn mal wieder um jeden Meter gekämpft wurde. Besonders an der Boje ging es zur Sache, ich wurde etwas nach außen gedrängt und wäre fast auf Grund gelaufen. Obwohl ich relativ früh schwere Arme hatte, reichte es für die etwa 20 köpfige Spitzengruppe. Der Radkurs war eine sehr enge Wendepunktstrecke, die wir vier Mal absolvieren mussten. Abgesehen von den Wendepunkten war dies relativ unspektakulär, wir arbeiteten immerhin so gut zusammen, dass niemand von hinten aufschließen konnte.

Europacup - Holten

Hier folgt nun mein Bericht vom Europacup in Holten, leider etwas verspätet, da ich es zeitlich einfach nicht eher geschafft habe...

Am Samstag startete schon mein nächstes Rennen in Holten, ich hatte schon einiges über dieses verrückte Triathlonnest in den Niederlanden gehört, doch was ich dort zu sehen bekam, übertraf noch einmal meine Vorstellungen.

 

Europacup - Istanbul

Europacup -  Istanbul

Am Freitagvormittag machte ich mich auf den Weg nach Istanbul zum Europacup. Gute 3h nach dem Abflug landete ich auf dem Europäischen Airport Atatürk. Ganz entspannt sammelte ich mein Gepäck ein und machte mich auf die Suche nach dem Shuttle, der Sarah Fladung und mich zum Race-Hotel bringen sollte. Als ich niemanden fand, setzte ich mich auf eine Bank und wartete auf Sarah, die 1,5h nach mir landen sollte. Also noch genügend Zeit unseren Fahrer ausfindig zu machen. Als ich jedoch bis zur vereinbarten Abfahrtszeit weder Sarah noch unseren Busfahrer fand, wurde ich schon etwas nervös,  wurde dann aber  von einem netten Herren mit einem „DTU“ Schild angesprochen, ob ich auf ihn warten würde. Nachdem Sarah den Stau an der Passkontrolle hinter sich hatte, ging es dann endlich Richtung Hotel auf die asiatische Seite von Istanbul. Doch das Hotel sollte noch eine Weile auf uns warten, denn wir mussten uns vorher über 2,5h durch die Straßen von Istanbul kämpfen. Zum Vergleich: Zurück ging das Ganze in 30 Minuten!

 

Weltcup- Banyoles/ESP

Weltcup- Banyoles/ESP

Mein erster Weltcup führte mich nach Spanien, Banyoles. Für alle die, nicht wissen, wo genau Banyoles liegt, es befindet sich genau zwischen Lloret de Mar und den Pyrenäen.

Der Großteil des Teams traf sich schon am Mittwochabend, um Donnerstag früh um 5:00 Uhr nach Frankfurt Hahn zu fahren. Dort stand dann neben meiner Premiere im Weltcup auch der erste Flug mit Ryanair auf dem Programm. Nachdem unsere Taschen und Räder gewogen und aufgegeben waren, ging es unserem Handgepäck an den Kragen. Max 10kg und nicht zu groß, sonst heißt es blechen bis die Kreditkarte glüht. Aber bei uns war alles normal, wir mussten nur eine etwas größere Schere zurück lassen. In der Abflughalle angekommen reihten wir uns dann vor Tor 12 ein. Hier suchte man vergeblich nach Gates, alle mussten durch ein etwas größeres Garagentor auf den Flugplatz gehen und dort nach dem richtigen Flugzeug Ausschau halten. Gut, dass es nicht regnete, sonst wären wir ja pitschnass am Flugzeug angekommen! Eins muss man jedoch sagen, man ist sein Gepäck schnell los und hat es schnell wieder, was will man denn bitte mehr?!

Deutsche Meisterschaft Darmstadt

Am Sonntag den 03.06.2012 fanden die Deutschen Meisterschaften über die olympische Distanz, im Rahmen der ersten Bundesliga, bei strömendem Regen in Darmstadt statt.

 

Bokeloh

Bokeloh

Am Freitagnachmittag trafen sich die niedersächsischen Kader- sowie einige Perspektivathleten im wunderschönen Bokeloh für ein kurzes Trainingslager über Pfingsten. Die Unterkunft nannte sich Hotel, bot aber fast den gleichen Service und Komfort, wie unsere immer wieder gern besuchte Jugendherberge in Osterode.

Pfingsttrainingslager mit dem TVN

Über Pfingsten wird sich der TVN für ein kurzes Trainingslager in Wunstorf zusammenfinden. Dies ist seit längerer Zeit mal wieder ein Trainingslager mit meinem Landesverband zusammen und ich freu mich auf ein sonniges Wochenende und eine ganze Menge Spaß! Unter anderem werden wir an dem Volkstriathlon/Landesmeisterschaften in Bokeloh teilnehmen. Dort wird es ausschließlich um eine intensive Trainingseinheit gehen und wir werden uns zurückhalten müssen.

Nach diesem Trainingslager heißt es dann ausruhen, denn für mich steht am 3.6. schon die Deutsche Meisterschaft in Darmstadt mit der olympischen Distanz auf dem Wettkampfplan.

Europacup-Antalya

Mein zweiter Wettkampf auf der olympischen Distanz führte mich in die Türkei nach Antalya. Morgens zeigte sich das Mittelmeer ganz ruhig, doch wie wir am Tag vor unserem Rennen feststellten, änderte sich dies jeden Tag pünktlich zur Mittagszeit. Bei unserem Start um 14:15 Ortszeit musste man seefest sein, denn die Wellen hatten schon fast etwas von Atlantik. Dazu kam noch eine starke Strömung von der Seite. Geschwommen wurden zwei Runden im Dreieck. Wie im letzten Rennen auch, bestand freie Platzwahl und ich entschied mich für den kürzesten Weg und startete auf der rechten Seite. Vielleicht war dies schon mein erster kleiner Fehler, denn die Strömung von links drückte uns schon nach wenigen Metern ziemlich weit aus  dem Kurs und wir schwammen in einem Bogen auf die erste Boje zu.

 

4*4 Team Relay

4*4 Team Relay

Am Sonntag stand zu guter Letzt noch die Mixed-Staffel für uns auf dem Plan. Wir gingen mit der Besetzung Anja Knapp, Justus Nieschlag, Sarah Fladung und Franz Löschke über 250m Schwimmen, 5,7km Radfahren und 1,25km Laufen an den Start.

Bild: Klaus Arendt- TriTimes

 

Elite-EM Eilat: Premiere auf der olympischen-Distanz

Elite-EM Eilat: Premiere auf der olympischen-Distanz

 

Am Mittwoch früh, man könnte es auch noch Nacht nennen, ging es über Frankfurt und Tel Aviv nach Eilat/Israel. Nach einem turbulenten Flug wartete noch eine 4,5 stündige Busfahrt quer durch Israel,  bis ans Rote Meer auf uns. Nicht dass die Strecke so weit war, das Straßennetz ist einfach weniger üppiger und so schlängelten wir uns etwas länger durch die hügelige Steinwüste.

Durch starken Wind war in den ersten Tagen nicht viel von den angekündigten 34 Grad zu spüren, doch pünktlich zu den Wettkämpfen wurde es heiß, der Wind ließ leider nicht nach...

 

Malle, Colonia St. Jordi

Nachdem ich vier Jahre lang immer in Alcudia war, führte mich das Trainingslager mit der DTU diesmal in eine ganz andere Ecke auf Mallorca. Die Radstrecken waren ein wenig einfacher als in Alcudia, es gibt dort einfach keine Hügel in der Nähe. Dies wird aber durch die abwechslungsreicheren Laufrunden ausgeglichen. Mit dem Wetter hatten wir riesiges Glück, denn wir konnten uns über viel Sonne freuen und ich kann von mir behaupten, dass ich nicht nassgeworden bin. Dies gilt nicht für alle, aber da darf man dann wohl von schlechtem Timing sprechen.

Mit dem Training bin ich sehr zufrieden und freu mich nun auf das erste Rennen in der Saison, denn es geht über eine neue Streckenlänge und ich werde mich gegen die Elite durchsetzten müssen.