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WTS Yokohama

Für das dritte Rennen der World Triathlon Series ging es nach Yokohama. Dort war ich bereits zwei Mal am Start gewesen. Bisher waren die Rennen sehr ernüchternd. Vor zwei Jahren befand ich mich in meiner kurzen Burnout-Phase , ging dennoch an den Start, da es sich um die letzte Chance für eine Olympia-Quali handelte. Wie zu vermuten musste ich das Rennen beim Laufen aufgeben. Ein Jahr später war ich fit, motiviert und in aussichtsreicher Position. Leider bekam ich auf der zweiten Radrunde einen Platten und das Rennen war ebenfalls für mich beendet.

WTS Bermuda

WTS Bermuda

Mein zweites Rennen führte mich nach Bermuda. Nicht gerade um die Ecke, wie man mit einem Blick auf die Weltkarte feststellen kann (vorausgesetzt man findet den kleinen Punkt im Atlantischen Ozean). Über Charlotte und Miami ging es in gut 22h bis nach Hamilton, die Hauptstadt Bermudas mit gut 1000 Einwohnern.

Trainingslager Mallorca

Trainingslager Mallorca

Nach 9 Jahren Abstinenz verschlug es mich mal wieder in den Norden Mallorcas. Genauer gesagt nach Can Picafort. Dort verbrachte ich zusammen mit dem Nachwuchs des niedersächsischen Landeskader die zwei Wochen Trainingslager. Die ersten Tage musste ich mich erstmal wieder orientieren, doch die Erinnerungen kamen schnell wieder hoch, ich hatte fast vergessen wie gut die Lage zum Radfahren ist. Berge, flach, wellig, windig, egal man kann alles haben! ;-)

 

Leistungstest Deutsche Triathlon Union

Leistungstest Deutsche Triathlon Union

An diesem Wochenende stand die Leistungsüberprüfung der Deutschen Triathlon Union in Saarbrücken an. Diesem mussten sich alle Kaderathleten stellen, ebenfalls eingeladen waren alle Athleten, die sich für Weltcups oder die World Triathlon Series empfehlen wollten.

Nach einer sehr durchwachsenen Woche ging ich ohne größere Erwartungen an den Start. Durch meine Position auf der ITU Pointlist war ich bereits für die World Triathlon Series qualifiziert, es war also lediglich eine Standortbestimmung für mich.

 

WTS Abu Dhabi

WTS Abu Dhabi

Das erste Rennen der World Triathlon Series fand in Abu Dhabi statt, dies war zugleich auch mein Saisoneinstieg. Nach dem Winter mit reichlich Trainingsstunden freute ich mich nun endlich darauf, das zu tun wofür ich den ganzen Spaß mache, nämlich Rennen bestreiten. Mit Abu Dhabi hatte ich noch eine Rechnung offen, das letzte Mal stand ich vor zwei Jahren an der Startlinie. Nach einem guten Schwimmen stürzte ich am ersten Wendepunkt und fuhr dem Feld hinterher. Keine guten Erinnerungen, diesmal sollte es besser werden. Neue Strecke, neues Glück. Denn seit letztem Jahr findet das Rennen auf Yas Island statt, dort wo sich die Formel 1 Strecke und die Ferrari-World befinden. Geschwommen wurde im Hafen, die Radstrecke führte über die Formel 1 Strecke und war sehr technisch und auch wellig, was man vielleicht nicht erwarten würde. Die Laufstrecke führe ebenso über die Rennstrecke. Als guter Radfahrer freute ich mich auf den Kurs und hoffte, diesen als Vorteil nutzen zu können. 

Namibia

Namibia

Nachdem ich letztes Jahr bereits Kontakt zu den Holländern aufgenommen hatte und auch bereits an ihrem Stützpunkt zu Besuch war um die Athleten kennen zu lernen, wurde es nun etwas konkreter. Das erste Trainingslager 2018 mit der niederländischen Nationalmannschaft. Es verschlug uns nach Namibia, genauer gesagt nach Windhoeck. Nicht unbedingt die typische oder besser gesagt bekannte Region für ein Triathlon-Trainingslager. Doch die Bedingungen waren bestens, denn in Namibia ist es warm – sehr warm und Windhoeck liegt auf etwa 1750m Höhe. Somit bekam es der Körper neben der Hitze auch mit einem Höheneffekt zu tun, zu Beginn des Camps eine ziemlich heftige Kombination.

 

Girona + Livigno

Etwas verspätet gibt es nun auch einen Bericht zu meinem Saisoneinstieg in Girona. Dazu auch gleich ein paar Zeilen zum Trainingslager in Livigno mit der Nationalmannschaft. Im Prinzip waren die beiden ja auch ein großer Block, denn viel Zeit lag nicht zwischen den beiden Camps. Nur ein kurzes Wochenende inklusive Sailfih-Night oft the Year, wo ich zum Aufsteiger des Jahres gewählt wurde.

Kalender 2018

Es ist vollbracht der Kalender für 2018 ist nun fertig!
NEU: Der Kalender 2018 wird auf der Rückseite mit einer s/w-Aufbereitung des gleichen Fotos und einigen Tipps und Rezepten von mir versehen sein. Diese werden allerdings ein Geheimnis bleiben, bis ihr den Kalender in euren Händen haltet 😉

Der Kalender kann ab sofort unter folgendem Link Bestellt werden:
http://pebe-sport.de/?product=kalender-justus-nieschlag-2018

 

Challenge Mallorca

Heute kann ich von einem ganz besonderen Ereignis berichten, meiner ersten Mitteldistanz. Ich muss gestehen, ich habe mich schon etwas wie ein Hobbyathlet gefühlt. Als ich auf Malle landete, hatte ich quasi keine Ahnung von nichts...: "Wo gehen die Strecken lang...? Keine Ahnung zwei große Runden. Wie soll ich mir eine 45km Strecke merken? Ab welcher Temperatur ist mit oder ohne Neo. Wie funktionieren die Wechselbeutel?...."

 

Weltcup Huelva

Weltcup Huelva

Mein letztes ITU-Rennen für diese Saison sollte der Weltcup in Huelva werden. Diesmal wieder im Einsatz der Nationalmannschaft, nicht wie noch vor einigen Wochen beim WTS Rennen in Stockholm. Doch davor ging es für Sophia und mich noch ein paar Tage nach Potsdam. Hier stand von Mittwoch bis Freitag die Klausurtagung der DTU an. Es wurden also die Weichen für die kommende Saison und die olympischen Spiele 2020 gestellt. Am Freitag ging es dann in aller Früh nach Schönefeld, um von dort nach Faro zu fliegen. So kam ich in den Genuss, einen Blick auf die "Geisterstadt" BER zu werfen. Schon ein trauriger Anblick, aber wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt! 

 

WTS Stockholm

WTS Stockholm

WTS StockholmMein erster Start beim WTS Rennen in Stockholm fand leider nicht im Rahmen der Nationalmannschaft statt, dennoch entschloss ich mich zu der Reise und machte mich privat auf den Weg nach Schweden. Alleine war ich jedoch nicht unterwegs, denn für die optimale Betreuung an der Strecke hatte ich meine zwei Elite Coaches Julia Seibt und Fjordor Weis akkreditiert. Zudem begleitete uns Petko Beier und hielt alle entscheidenden Momente im Bild fest.

DM Grimma

DM Grimma

Dieses Jahr kam ich nach 6 Jahren mal wieder zurück nach Grimma. Die Anreise erfolgte bereits am Freitagabend zusammen mit meinen Teamkollegen Johnny und Resi. Ich denke, nächstes Jahr stelle ich die beiden für meinen privaten Shuttle-Service an. Schon bei den letzten beiden Rennen wurde ich bestens ans Ziel gebracht und hatte immer richtig gute Rennen :)

19. World Military Triathlon Championship

19. World Military Triathlon Championship

Am vergangenen Wochenende stand die Militär-WM in Warendorf an. So reisten wir also bereits am Donnerstag mit Heimvorteil in der Sportschule Bw Warendorf an. Abends stand auch gleich die Eröffnungsfeier an, so schmissen wir uns in den Dienstanzug und fuhren nach Sassenberg zum Marktplatz. Bei molligen Temperaturen war dann tatsächlich militärische Klasse gefordert. Während unten das „Wasser“ aus der Hose lief, die dicke Jacke für einen Hitzestau sorgte und wir etwa eine Stunde auf den Beginn der Veranstaltung warteten, versuchten wir trotzdem einen guten Eindruck zu machen.

1. Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga - Münster

1. Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga - Münster

Eine Woche nach dem Rennen in Hamburg ging es erneut in Deutschland auf die Strecke. Der erste Start für mein Bundesligateam aus Buschhütten in Münster stand auf dem Plan. Die Vorbereitungen waren wie fast immer, sehr speziell. Getapert wurde nämlich im Auto ;-)

Nachdem ich Samstag nach meinem Wettkampf in Hamburg für einige Tage nach Hause fuhr, ging es Mittwoch von Hannover wieder nach Saarbrücken. Donnerstag absolvierte ich noch schnell mein letztes Seminar in der Uni, bevor ich abends nach München fuhr, um Freitag weiter zu Specialized zu reisen. Dort bekam ich kurzerhand ein Zeitfahrrad inklusive Bikefitting verpasst bevor ich mich wieder in den Stau Richtung Saarbrücken stellte. Samstag ging es dann direkt weiter nach Münster zum EJOT Team, wo mein „Urlaub“ begann.

 

WTS Hamburg

WTS Hamburg

WTS Hamburg

Am Wochenende stand, wie in den letzten vier Jahren, wieder die große Triathlonparty in Hamburg an. Dieses Jahr sollte es mal wieder mit einem Start funktionieren und nicht wie letztes Jahr auf dem Moderatorentum enden. Die Vorzeichen waren gut, ich hatte mich von meinem Infekt aus Kitzbühel erholt und war wieder gut ins Training gekommen.