Justus Nieschlag - mein Blog

 

Happy New Year

Ich wünsche euch allen noch schnell ein frohes neues Jahr, bleibt gesund und viel Erfolg beim erreichen der gesteckten Ziele.
Bevor ich mich auf den Weg in die Sonne nach Südafrika mache, möchte ich euch noch schnell auf den aktuellen Stand bringen.

Vom Weißbrot zum Eingeborenen

Vom Weißbrot zum Eingeborenen

Nach meiner zweiwöchigen Saisonpause ging es für mich zurück nach Saarbrücken. Dort begann das neue Semester und gleichzeitig auch wieder der geregelte Trainingsablauf. Die erste Woche war jedoch noch ganz entspannt mit zwei Trainingseinheiten nach Wahl pro Tag. In der zweiten Woche ging es dann wieder ganz normal mit dem üblichen Trainingsplan weiter.

Fotokalender zu gewinnen!

Fotokalender zu gewinnen!

Der November ist da...aber nicht irgendeiner, nein der von 2016!

In Kooperation mit Petko Beier gibt es einen sehr coolen Fotokalender von mir. Und das beste, ihr könnt euch einen sichern! Dazu einfach ein kreatives/lustiges Bild, wie ihr den Winter überbrückt oder ein Bild von eurer Lieblingstrainingseinheit im Winter, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Nizza und Off-Season

Hallo zusammen,

die letzten Tage habe ich etwas auf mich warten lassen. Doch nun ein kurzes Update!

Die Team-EM in Nizza ist für uns leider ins Wasser gefallen, denn durch das Unwetter in der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es in der Region reichlich verletzte und sogar Tote. Daher wurde jede helfende Hand benötigt, sodass kein Personal mehr für die Streckensicherung der Sportveranstaltungen zur Verfügung stand. Einerseits sehr schade für uns, aber natürlich verständlich!

Finale Chicago

Finale Chicago

Nachdem schon am Donnerstag das Junioren Rennen in einen Duathlon gewandelt wurde und am Freitag die Strecken und Zeitpläne der U23, Juniorinnen und Elite Frauenkomplett umgestellt wurden, gab es in der Nacht vor unserem Rennen eine Sturmwarnung.

Dieser Sturm kam auch und zerstörte leider Teile des Startpontons.

WTS Edmonton

Wofür Regeln, geht ja auch wunderbar ohne!

Genau nach diesem Motto handelte die ITU mal wieder beim Wettkampf in Edmonton. Laut Regelwerk wäre ein Duathlon angesagt gewesen, nicht dassich besonders Lust auf einen Duathlon gehabt hätte, doch nach diesem Wettkampf muss ich ganz klar sagen, es gibt ein Regelwerk und das auch nicht ohne Grund. 16,1 Grad Wassertemperatur und 7,6 Grad Außentemperatur zeigte das Thermometer in Edmonton an. Wir sind auch nur Menschen und wollen uns sicher alle einer langen Gesundheit erfreuen!

Rio Test-Event

Rio Test-Event

Der Großteil des DTU-Teams machte sich bereits am Montag nach Hamburg auf den Weg nach Angra dos Reis. Ich musste noch einen kleinen Abstecher über Saarbrücken nehmen um ein paar Prüfungen abzulegen und startete am Mittwochabend.

WTS Hamburg

Erneut geht ein spannendes Triathlon Wochenende in Hamburg vorbei! Auch dieses Jahr war die WTS mit dem Einzelrennen, sowie der Team WM Gast in der Hansestadt. Für uns Deutsche ein Heimrennen, wo der Druck immer noch etwas höher ist als sonst. Denn das Publikum erwartet Spannung und erfolgreiche Rennen aus deutscher Sicht.

Am Samstag ging es um 15:45 Uhr für die Frauen auf die Strecke, wo Youngster Laura Lindemann erneut überzeugen konnte und auf Platz 7 ins Ziel lief. Rebecca Robisch kämpfte sich auf einen tollen 10. Platz. Auch Anja Knapp konnte bei ihrem Comeback einen beachtlichen 16. Platz verbuchen. Nicht ganz zufrieden mit ihren Rennen waren Anne, Hanna und Sophia auf den Plätzen 15, 26 und 29. Sie haben trotzdem alles versucht und nie aufgegeben.

DM Düsseldorf

Nun komme ich dazu, ein paar  Zeilen über meine Erlebnisse bei der DM in Düsseldorf zu schreiben.

Am Freitag Nachmittag kamen wir durch eine Vollsperrung in Frankreich etwas später als geplant aus dem Höhentrainingslager zurück. Kurz ausgeladen, Räder umgebaut, Taschen umgepackt und schon ging es Samstag nach dem Schwimmen Richtung Düsseldorf. Das Rennen wurde im Rahmen der Bundesliga ausgetragen, daher war das Feld gut besetzt. Doch trotz Trainingslager in den Knochen waren wir guter Dinge und hochmotiviert.

WTS London

WTS London

Wie angekündigt, hatte ich mit London noch eine Rechnung auf...ich denke dieses Kapitel konnte ich mit dem vorerst letzten Rennen in London schließen. Im nächsten Jahr wird aufgrund von Bauarbeiten die WTS Station in Leeds machen.

Doch die Zeichen standen vor dem Rennen wieder nicht besonders gut. Eine hartnäckige Erkältung wollte nicht besser werden, so verbrachte ich die Tage vor dem Rennen (abgesehen vom Training) komplett im Bett.

Update

Nach dem Rennen in Kapstadt konnte ich mich über einen längeren Aufenthalt in Deutschland freuen. Ich hatte noch eine ganze Weile an dem Rennen zu nagen, aber pünktlich zum Bundesligastart in Buschhütten stieg die Formkurve wieder an. Dies war auch bitter nötig, denn in Buschhütten gingen wir mit einem großen Rückstand auf die Radstrecke und verloren gleich zu beginn David Hauss.

WTS Cape Town

WTS Cape Town


Mit einem guten Gefühl aus dem letzten Jahr machte ich mich auf die Reise nach Kapstadt zum nächsten WTS Rennen. Doch leider entwickelte sich der Trip nicht nach meinen Vorstellungen.

Schon in den Vorbelastungen spürte ich, wie meine Arme und Beine brannten und ich mich fast ein wenig quälen musste, um die eigentlich moderaten Geschwindigkeiten und Zeiten zu erreichen. Normalerweise darf einen so etwas vor dem Wettkampf nicht jucken.

WTS Auckland

WTS Auckland

Nach dem Rennen in Abu Dhabi ging es direkt weiter nach Australien an die Gold Coast, wo wir letztes Jahr auch schon im Trainingslager waren. Drei Wochen später stand also der zweite Wettkampf der WTS in Auckland auf dem Programm. Nach einer Woche, in der das Training gut lief, bekam ich starke Schmerzen im Rücken und konnte mich kaum noch bewegen. Ich hatte mir schon zwei Wochen vor Abu Dhabi den Rücken verspannt, was mich aber nicht wirklich behinderte.

WTS Abu Dhabi

WTS Abu Dhabi

Mit hohen Erwartungen ging es nach Abu Dhabi...nicht nur sportlich gesehen! Doch erst einmal muss man auch dort hin kommen. Ich bin es ja langsam etwas leid von irgendwelchen Shuttel- und Flugproblemen zu berichten... Daher fasse ich mich kurz. Es war die reinste Katastrophe in Frankfurt! Ein Radkoffer mit Inhalt soll 10kg wiegen? Na herzlichen Glückwunsch, mein Koffer wiegt ja schon ohne Inhalt knapp über 10kg! Naja, ich bin gespannt auf dasselbe Spektakel morgen in Dubai, wenn es weiter nach Australien geht. Vielleicht bekomme ich ja zu meinem Geburtstag im Flieger ein kostenloses Upgrade, damit wären alle Probleme beseitigt, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt ;-)