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WTS Kapstadt

WTS Kapstadt

Ja was soll ich zum Rennen in Kapstadt schreiben!? Im Moment bin ich selber etwas ratlos und enttäuscht. Wobei dieses Ergebnis schon fast mit Ankündigung kam. Die letzten 1,5 Wochen waren sehr zäh, ich war dauermüde und kraftlos. Letztes Wochenende kamen dann noch leichte Knieschmerzen dazu, obwohl ich wirklich kaum trainierte. 

Trainingslager Mallorca

Trainingslager Mallorca

Nach den zwei ersten Trainingsblöcken (Fuerteventura und Südafrika), folgte nun der dritte Teil in Colonia St. Jordi auf Mallorca. Das Camp begann nur kurz nach dem Saisonauftakt in Abu Dhabi, wir flogen lediglich für ein paar Tage heim, um die Wäsche zu waschen und für vier Wochen Mallorca zu packen.

WTS Abu Dhabi

WTS Abu Dhabi

Am Montag machten wir uns alle gut gelaunt und hochmotiviert auf den Weg nach Abu Dhabi zum ersten WTS Rennen der Saison. Ich stieg noch mit leichten Halsschmerzen in den Flieger, packte mich jedoch extra dick ein und kam mitten in der Nacht ohne Halsschmerzen in Dubai an. Von dort ging es dann noch 2h mit dem Shuttle ins Hotel, sodass wir erst gegen 3:30 Uhr im Bett waren.

Trainingscamp Potchefstroom

Trainingscamp Potchefstroom

Wie in der letzten Saison auch, stand als zweites Trainingslager ein vierwöchiger Trainingsblock in Südafrika auf dem Plan. Hier gingen wir wieder nach Potchefstroom, was auf 1350m und südwestlich von Johannesburg gelegen ist. Potch bietet normalerweise super Trainingsbedingungen durch stabiles Wetter, mehrere Rasenbahnen, Hallenbad, Freibad und diverse Krafträume. Mittendrin scheiterte es lediglich mal ein paar Tage an dem stabilen Wetter, durch Gewitter mussten wir etwas umplanen. Doch die absoluten Highlights befanden sich schon in den ersten drei Tagen:

Happy New Year

Ich wünsche euch allen noch schnell ein frohes neues Jahr, bleibt gesund und viel Erfolg beim erreichen der gesteckten Ziele.
Bevor ich mich auf den Weg in die Sonne nach Südafrika mache, möchte ich euch noch schnell auf den aktuellen Stand bringen.

Vom Weißbrot zum Eingeborenen

Vom Weißbrot zum Eingeborenen

Nach meiner zweiwöchigen Saisonpause ging es für mich zurück nach Saarbrücken. Dort begann das neue Semester und gleichzeitig auch wieder der geregelte Trainingsablauf. Die erste Woche war jedoch noch ganz entspannt mit zwei Trainingseinheiten nach Wahl pro Tag. In der zweiten Woche ging es dann wieder ganz normal mit dem üblichen Trainingsplan weiter.

Fotokalender zu gewinnen!

Fotokalender zu gewinnen!

Der November ist da...aber nicht irgendeiner, nein der von 2016!

In Kooperation mit Petko Beier gibt es einen sehr coolen Fotokalender von mir. Und das beste, ihr könnt euch einen sichern! Dazu einfach ein kreatives/lustiges Bild, wie ihr den Winter überbrückt oder ein Bild von eurer Lieblingstrainingseinheit im Winter, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Nizza und Off-Season

Hallo zusammen,

die letzten Tage habe ich etwas auf mich warten lassen. Doch nun ein kurzes Update!

Die Team-EM in Nizza ist für uns leider ins Wasser gefallen, denn durch das Unwetter in der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es in der Region reichlich verletzte und sogar Tote. Daher wurde jede helfende Hand benötigt, sodass kein Personal mehr für die Streckensicherung der Sportveranstaltungen zur Verfügung stand. Einerseits sehr schade für uns, aber natürlich verständlich!

Finale Chicago

Finale Chicago

Nachdem schon am Donnerstag das Junioren Rennen in einen Duathlon gewandelt wurde und am Freitag die Strecken und Zeitpläne der U23, Juniorinnen und Elite Frauenkomplett umgestellt wurden, gab es in der Nacht vor unserem Rennen eine Sturmwarnung.

Dieser Sturm kam auch und zerstörte leider Teile des Startpontons.

WTS Edmonton

Wofür Regeln, geht ja auch wunderbar ohne!

Genau nach diesem Motto handelte die ITU mal wieder beim Wettkampf in Edmonton. Laut Regelwerk wäre ein Duathlon angesagt gewesen, nicht dassich besonders Lust auf einen Duathlon gehabt hätte, doch nach diesem Wettkampf muss ich ganz klar sagen, es gibt ein Regelwerk und das auch nicht ohne Grund. 16,1 Grad Wassertemperatur und 7,6 Grad Außentemperatur zeigte das Thermometer in Edmonton an. Wir sind auch nur Menschen und wollen uns sicher alle einer langen Gesundheit erfreuen!

Rio Test-Event

Rio Test-Event

Der Großteil des DTU-Teams machte sich bereits am Montag nach Hamburg auf den Weg nach Angra dos Reis. Ich musste noch einen kleinen Abstecher über Saarbrücken nehmen um ein paar Prüfungen abzulegen und startete am Mittwochabend.

WTS Hamburg

Erneut geht ein spannendes Triathlon Wochenende in Hamburg vorbei! Auch dieses Jahr war die WTS mit dem Einzelrennen, sowie der Team WM Gast in der Hansestadt. Für uns Deutsche ein Heimrennen, wo der Druck immer noch etwas höher ist als sonst. Denn das Publikum erwartet Spannung und erfolgreiche Rennen aus deutscher Sicht.

Am Samstag ging es um 15:45 Uhr für die Frauen auf die Strecke, wo Youngster Laura Lindemann erneut überzeugen konnte und auf Platz 7 ins Ziel lief. Rebecca Robisch kämpfte sich auf einen tollen 10. Platz. Auch Anja Knapp konnte bei ihrem Comeback einen beachtlichen 16. Platz verbuchen. Nicht ganz zufrieden mit ihren Rennen waren Anne, Hanna und Sophia auf den Plätzen 15, 26 und 29. Sie haben trotzdem alles versucht und nie aufgegeben.

DM Düsseldorf

Nun komme ich dazu, ein paar  Zeilen über meine Erlebnisse bei der DM in Düsseldorf zu schreiben.

Am Freitag Nachmittag kamen wir durch eine Vollsperrung in Frankreich etwas später als geplant aus dem Höhentrainingslager zurück. Kurz ausgeladen, Räder umgebaut, Taschen umgepackt und schon ging es Samstag nach dem Schwimmen Richtung Düsseldorf. Das Rennen wurde im Rahmen der Bundesliga ausgetragen, daher war das Feld gut besetzt. Doch trotz Trainingslager in den Knochen waren wir guter Dinge und hochmotiviert.

WTS London

WTS London

Wie angekündigt, hatte ich mit London noch eine Rechnung auf...ich denke dieses Kapitel konnte ich mit dem vorerst letzten Rennen in London schließen. Im nächsten Jahr wird aufgrund von Bauarbeiten die WTS Station in Leeds machen.

Doch die Zeichen standen vor dem Rennen wieder nicht besonders gut. Eine hartnäckige Erkältung wollte nicht besser werden, so verbrachte ich die Tage vor dem Rennen (abgesehen vom Training) komplett im Bett.