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WTS Hamburg

WTS Hamburg

Beim Heimrennen in Hamburg lief bei mir leider nicht alles ganz nach Plan, doch fangen wir mal von vorne an.

Die Stimmung in Hamburg ist einfach grandios, schon in der Athlet's Lounge direkt neben der Tribüne bekam ich Gänsehaut, als wir das Finish vom Frauenrennen ansahen. Kaum ging es in die Wechselzone, musste man sich schon taub stellen, ansonsten hätte ich es nicht mehr pünktlich zum Start geschafft. Allein aus meinem Heimatverein Lehrte, waren bestimmt 30 Leute an der Strecke um mich nach vorne zu peitschen.

Kiew

Kiew

Trotz aller „Panikmache“ aus den Medien, beschloss ich zusammen mit Lisa nach Kiew zum Europacup zu reisen. Einen Flieger der Lufthansa würde bestimmt niemand vom Himmel holen. So war es dann auch und wir landeten sicher in Kiew. Dort hatten wir unseren persönlichen Shuttel, organisiert durch Lisa (Jemand kannte jemanden der jemand kennt ;) ). Hat aber alles super funktioniert, auch wenn sein Fahrzeug leider kein Kombi, sonder ein Auto mit Limousinen-Heck war. Also wurden beide Radkoffer kurzer Hand auf die Rücksitze verfrachtet, Lisa kam in den Fußraum hinter den Beifahrer und ich quetschte mir vorne die Knie am Airbag. Glücklicherweise war die Tour von nicht all zu langer Dauer.

Team-Relay Kitzbühel

Team-Relay Kitzbühel

Direkt nach dem Rennen begannen die Vorbereitungen für den nächsten Tag, an dem noch das Team-Relay anstand. Zwei Frauen und zwei Männer starten hier im Wechsel über eine super Sprintdistanz von 200m Schwimmen 8,6 km Radfahren und 2,4 km Laufen.

EM Kitzbühel

EM Kitzbühel

Dieses Jahr lud Kitzbühel zu den Europameisterschaften ein. Das letzte Mal hatte ich Kitzbühel vor einigen Jahren im Winter verschneit und mit Ski unter den Füßen besucht. Doch ich musste feststellen, auch im Sommer hat es seine Reize – schade dass ich kein MTB dabei hatte ;)

WTS London

Der Trip nach London war leider nicht von großem Erfolg gekrönt. Erstmals ging es in der WTS über die Sprintdistanz.

Schon beim Schwimmen ging es ziemlich aggressiv zur Sache. Bis zum ersten Richtungswechsel war noch alles im grünen Bereich, anbei der Boje war jedoch Nahkampferfahrung gefragt.

Europacup Bratislava

Europacup Bratislava

Mittwoch gegen Mittag kommt die Mail, an die schon niemand mehr gedacht hat. Soeben war ich von der Warteliste auf die Startliste für den Europacup Bratislava am Sonntag gerutscht.

Noch am Abend wurde der Flug gebucht, die Unterkunft war auch schnell geklärt, denn zusammen mit Stefan Zachäus (César) und Niel Peters aus Luxemburg

WTS - Cape Town

WTS - Cape Town

Ohne große Komplikationen landeten wir am Donnerstag in Kapstadt, diese Reise stellte wohl mal eine Ausnahme dar. Die nächsten Tage verbrachten wir mit ein wenig Bewegungstherapie, besonders erwähnenswert war dabei unser Trip zum Schwimmbad. Mit der korrekten Adresse stiegen wir in unser Taxi und wurden auf direktem Wege zum Swimmingpool transportiert.

Quarteira

Quarteira

Das Abenteuer Reisen um die Welt geht weiter. Also wurde das Rad wieder zerlegt, sicher im Koffer verpackt und ab ging es nach Portugal zum Europacup Quarteira. Diesmal mit Ryanair von Frankfurt-Hahn. Hier gab es den wohl coolsten Zufall in meinem bisherigen Leben und wahrscheinlich wird er das auch bleiben. Denn als ich auf meinem zugelosten Platz im Flieger saß und mir meine Trainingsjacken angezogen hatte, sprach mich mein Sitznachbar an.... "Hey, warst du vor zwei Wochen in Singapur?"

Australien Teil 2

Nach Mooloolaba ging der Spaß nun richtig los. Trainingslager Teil 2!

Australien Teil 2

Leider musste ich nach drei Tagen schon den Bremsfallschirm auswerfen, doch von einer kleinen Erkältung ließ ich mich nicht lange aufhalten und konnte das Trainings schnell wieder aufnehmen. Allerdings musste ich bis zum Ende bei den wirklich intensiven Einheiten zuschauen, bzw. im GA1 „rumdümpeln“. Ich muss sagen, da hat es mir schon etwas in den Beinen gejuckt. Auch auf die Einheit im Freiwasser musste ich verzichten, wobei ich mich jetzt nicht für das Haifischbecken geprügelt hätte. Es sind aber alle wieder am Stück aus dem Wasser gestiegen.

Australien Teil 1

Morgens halb Zehn in Deutschland....

Australien Teil 1

Zwei Triathleten packen ihr Gepäck aus dem Auto, es sieht aus, als wenn sie auswandern wollten. Schwer beladen geht es Richtung Bahnsteig, doch es stehen noch zwei große Hindernisse an. Eine Treppe hinab in die Unterführung, eine wieder nach oben zum Gleis. Da fragt man sich, wer hat den Fahrstuhl ans andere Ende dieses Bahnhofes gebaut?

Ein netter Mann erliegt dem freundlichen Lächeln von Hanna und schleppt den bestimmt 25kg schweren Koffer die Stufen hinunter. Trotz der deutschen Kälte bilden sich die ersten Schweißperlen auf der Stirn, doch es hilft nichts, der Zug fährt in drei Minuten. Schnell schleppen wir uns die letzten Stufen zum Gleis hinauf. Die Zeit reicht gerade noch, sich von der Jacke zu befreien, da kommt auch schon der Zug angerollt. Welch ein Timing! Keine fünf Minuten später befinden wir uns auf der Rolltreppe zum Terminal 1C.

 

Weltcup Mooloolaba

Weltcup Mooloolaba

Mein erster Wettkampf der Saison fand in Mooloolaba (Australien) statt. Mooloo... Was?! Ja, ihr habt richtig gelesen Mooloo...-laba! :D

Hört sich komisch an, ist aber sehr schön dort. Ein riesiges Appartement im zwölften Stock mit herrlichem Ausblick über die Küstenlandschaft. Dieses war für wenige Tage unsere Race-Unterkunft, ein kleiner Kontrast zu unserem kuscheligen "Team-building"

Ursprünglich sollte der Wettkampf im Meer stattfinden, doch aus unerklärlichen Gründen, wahrscheinlich hatte sich der Wetterdienst einfach vertan, wurde die Schwimmstrecke in den neben liegenden Fluss, bzw. schmutziges Hafenbecken, verlegt. Nach dem line-up durfte sich jeder Athlet, wie sonst auch, seine Position am Strand wählen. Anschließend ging es im Gänsemarsch hintereinander ins Wasser und wir mussten zur Startlinie schwimmen, welche durch ein Seil markiert war. Nachdem nun jeder ein kleines Stück Seil in der Hand hielt, erfolgte der Wasserstart.

 

Lanzarote

Lanzarote

Nach einiger Zeit der Funkstille bin ich nun wieder im Lande. In der Zwischenzeit habe ich das laufende Semester erfolgreich abgeschlossen und erneut die Koffer gepackt um dem deutschen Winter zu entfliehen.

Diesmal ging es für uns nach Lanzarote in den Club la Santa. Da dies mein erster Aufenthalt auf Lanzarote war, freute ich mich schon sehr darauf, etwas Neues kennen zu lernen. Auch hier, gerade mal eine gute Schwimmeinheiten von Fuerte entfernt, blies ständig eine steife Brise. Die ersten Tage genossen wir unser Grundlagentraining bei schönstem Wetter aber dennoch frischen Temperaturen, begünstig durch den Wind.

Fuerte

Fuerte

Und weiter geht’s! Ein Trainingslager jagt das nächste und es geht mit großen Schritten der Saison 2014 entgegen. Diesmal ging es für den DTU-Kader erneut nach Fuerteventura, mit dem kleinen Unterschied, dass die Gruppe diesmal etwas größer war, da alle Bundeswehr Lehrgänge abgeschlossen waren. Eine weitere Änderung gab es im Trainerteam, die für uns jedoch keinen großen Unterschied machte, denn Marek Jaskolka war nicht wie im November als Projekttrainer unterwegs, sonder als neuer U23 Bundestrainer.

Leicht angeschlagen durch eine Überlastung in beiden Schultern, musste ich gezwungenermaßen das Schwimmtraining reduzieren. Dank physiotherapeutischer Unterstützung bekamen wir das Problem aber während des Trainingslagers in den Griff. Ich konnte zwar meinen jeweiligen Arm nach einer Akupunkturbehandlung nicht mehr richtig bewegen, doch es hat geholfen! ;)