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Osterode & Silvesterlauf

Wie in den letzten 6 Jahren auch, ging es nach den Weihnachtstagen, am 27.12 ins Trainingslager nach Osterode. Schwerpunkt stellte hier das Schwimmen dar, vor allem an der Technik wurde akribisch gefeilt. Natürlich kamen auch die ein oder anderen intensiven Meter zusammen, welche zusammen mit dem Athletik-, Kraft und Lauftraining den Plan abrundeten. Bei einer spaßigen Einheit auf den Spinningbikes, quälten wir uns, bis Fenster und Spiegel völlig beschlagen waren und unser Instruktor begann, Kunstpausen ein zu schieben. Athleten und Landestrainer ließen sich jedoch nichts anmerken und grinsten immer freundlich.

Für ausreichend Energie wurde jeden Abend durch eine große Bestellung Pizza, sowie einen einmaligen Besuch im Aloha-Inn Restaurant gesorgt. Auch neben dem Training kam der Spaß nicht zu kurz und so war die technische Ausstattung mehr als ausreichen.

 

 

24h Schwimmen Haren

Freitag der 20. Dezember

24h Schwimmen Haren

Mein letzter Tag in Saarbrücken. Nach zwei Einheiten, eine davon eine Schwimm LD, ging es auf die "Piste" Richtung Haren (Ems). Dort stand ein besonderes Event an. Das 24h Schwimmen, an welchem wir nun schon zum vierten Mal teilnahmen. Die ersten Jahre ausschließlich mit Lehrter Athleten, reisten wir nun schon mit einer ganzen Armada von niedersächsischen Triathlon Kaderathleten an, um unseren Rekord zu verbessern. Dieser lag zwar bei 137km, aber man darf ja mal träumen. Wir rechneten mit realistischen 127km.... Doch mal wieder kam alles anders als geplant. Wir schwammen immer stündlich in Fünferteams. Zwischen unseren Einsätzen kamen wir also auf eine Pause von zwei Stunden.

 

Erstes Trainingslager der Saison

Nach gerade mal drei Wochen Training ins Trainingslager...dabei waren die drei Wochen in Saarbrücken schon so etwas wie ein Trainingslager für mich.

Die ersten Tage im Playitas wurden wir durch Marek Jaskolka betreut, bevor auch Dan und einige weitere Athleten zu uns stießen. Marek wird ab dem 1.1.2014 dann auch ganz offiziell der neue Bundestrainer für uns U23 Athleten sein. Auf Fuerte erwarteten uns noch keine großen Intensitäten, es ging eher um ruhige Kilometer bei angenehmem Kilma. Die Gruppe war sehr klein, da viele Athleten noch bei der Bundeswehr in Hannover waren. Daher durften wir mit Franziska Scheffler und Natascha Schmitt ein paar Gäste in unseren Reihen begrüßen.

Saarbrücken lässt grüßen

Liebe Triathlonfreunde,

die Saisonpause gehört schon lange der Geschichte an. Die ersten zwei Trainingswochen hier in Saarbrücken sind vergangen und ich befinde mich gerade in der Anpassungsphase an die erhöhten Umfänge. Diesdürfte auch noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Die Trainingsbedingungen hier sind Klasse und wie erhofft lässt sich das Studium auch besser vereinbaren, da die Wege extrem kurz sind.

 

Weltmeisterschaft - London

Weltmeisterschaft - London

Zusammen mit den Junioren reisten wir als eines der ersten Teams nach London denn unsere Wettkämpfe standen schon am Donnerstag auf dem Zeitplan. Dass die Briten bei einigen Dingen recht entspannt sind stellte sich schnell am Flughafen heraus. Unser Flieger aus Hannover hatte einen Kratzer in der Außenhülle und dies musste direkt mit British Airways geklärt werden. Das kostete uns gerade mal eine Stunde, die wir bequem im Flieger verbringen durften. Leider war damit auch unser Shuttlebus in London abgefahren. Doch keine 30 Minuten nach uns traf schon der Flieger mit der restlichen Reisegruppe aus Frankfurt ein. Nachdem wir noch eine weitere Stunde auf Spanier, Österreicher und Brasilianer gewartet hatten, ging es eine Station weiter. Aus dem Flughafen raus, rein in den Bus! Dies ging relativ zügig und auch unser Busfahrer schwang sich sogleich hinters Steuer. Doch nach den ersten 1,5m entschied er sich wohl doch nochmal für eine kurze Pause und ließ uns weitere 30 Minuten im Bus warten. Als es nun endlich mit etwas Verspätung los ging, bekamen wir eine Stadtrundfahrt und Stau inklusive.  Acht Stunden Reisezeit.... nicht schlecht, das hätte man auch fast mit dem Auto geschafft  ;-)

Kursänderung führt nach Saarbrücken

Liebe Triathlonfreunde,

wie nun schon aus einigen Medien bekannt, werde ich demnächst nach Saabrücken an den Olympia- stützpunkt ziehen um dort Studium und Sport noch etwas besser unter einen Hut zu bekommen.

An dieser Stelle möchte ich ein „Zitat“, welches in dieser Form definitiv nicht von mir stammt, korrigieren. Dies ist mir sehr wichtig!

Deutsche Meisterschaft Hannover

Deutsche Meisterschaft Hannover

Neben der Deutschen Meisterschaft über die Sprintdistanz, ging es in Hannover auch noch um die Deutsche Meisterschaft in der 1. Bundesliga.  Ein Rennen, was also viel Spannung versprach.

Leider bekam ich keinen Platz in meinem Team aus Buschhütten, meldete mich also als Einzelstarter, schloss mich meinem Team aber soweit es ging an.

Der Schwimmstart war  so chaotisch wie letztes Jahr. Nachdem die Athleten im Wasser waren versuchten die Kampfrichter, uns auf die Startline zu drängen. Dies gelang jedoch nicht sonderlich gut und wer sich etwas auskennt weiß, dass es beim Schwimmstart nur den „Vorwärtsgang“ und keinen „Rückwärtsgang“ gibt. Und so trieben wir mit den Minuten immer weiter Richtung Boje, doch der Kampfrichter beharrte auf seiner Startlinie, die bereits 10m hinter uns lag. Aus Erzählungen habe ich gehört, dass es unser Sportdirektor Ralf Ebli war, der sich an Land durchsetzte und den sofortigen Start veranlasste. Abgesehen von der ersten Boje kam ich recht gut voran und konnte mich nach dem Schwimmen mal wieder freuen, sofort in der ersten Radgruppe zu sitzen. Hier bestand jedoch das Problem, dass nur Maiki aus unserem Team vertreten war. Ich zählte ja nicht in die Teamwertung. So hieß es für uns beide, Beine hochlegen und die zweite Gruppe rankommen lassen.

Weltcup Tiszaujvaros

Weltcup Tiszaujvaros

Die Anreise nach Tiszaujvaros ging von Lehrte über Saarbrücken, Frankfurt und Budapest doch schneller, als es sich beim ersten Mal anhört. In Ungarn angekommen bezog ich zusammen mit den beiden Junioren Max und Uli, sowie Christopher ein Appartment auf dem Campingplatz.

Das Rennformat war für mich komplett neu, da der Weltcup in zwei Rennen ausgetragen wurde, jeweils über die Sprintdistanz. Bei der Einteilung der Läufe landete ich gleich im ersten, zusammen mit einigen schnellen Schwimmern. Die Schwimmstrecke von 750m wurde im Dorfteich absolviert. Da dieser nicht sehr groß ist, mussten drei Runden geschwommen werden. Auf einer so kurzen Runde ist es extrem wichtig an der ersten Boje, nach 114m, vorne zu sein. Leider gelang mir dies nicht sonderlich gut und so befand ich mich nach dem Schwimmern hinter der 6-Mann Spitzengruppe, zusammen mit drei weiteren Verfolgern.

Glücksburg- Das Rennen

Glücksburg- Das Rennen

Der kleine Ausflug auf die Langdistanz begann für mich relativ früh. Schon um 5:30 machten wir uns auf den Weg in die Wechselzone, um dort die letzten Vorbereitungen zu treffen und uns zu registrieren. Pünktlich um 7:00 Uhr fiel dann endlich der Startschuss für den Ostseeman 2013. Zusammen mit Philipp und tausend anderen Athleten stürzten wir uns in die Fluten. Um diese Uhrzeit war die See zum Glück noch sehr ruhig, die Quallen, die wir am Vortag sichteten, hatten sich jedoch nicht verzogen und so begann das Schwimmen wie in einer Schüssel voll mit Wackelpudding.

Ostseeman- Glücksburg

Am nächsten Wochenende steht ein ganz besonderer Wettkampf für mich auf dem Programm.

Besonders ist er deswegen, weil es die erste Teilnahme an einem Ironman ist. Zum Glück muss ich mich nur um eine der drei Disziplinen kümmern, denn ich werde in unserer Staffel den Part des Schwimmens übernehmen.

 

U23 EM - Einzel

U23 EM - Einzel

Nach dem Staffelrennen ging es am Samstag um 10:30 beim Einzelrennen in den "Kampf". Die starke Besetzung machte sich schon beim Schwimmen bemerkbar und so wurde kräftig Gas gegeben. Normalerweise hat sich das Feld nach der ersten oder zweiten Boje etwas geordnet, nicht so in Holten. Auf der zweiten Runde bekam ich kurzzeitig von allen Seiten kräftig "auf die Nuss". Ein Zug von Schwimmern hatte sich wohl etwas verpeilt und drückte nun seitlich voll ins Feld. Nachdem ich wieder Wasser zum Schwimmen zwischen die Finger bekam konnte es weiter gehen. So erreichte ich unter lautstarken Anfeuerungen das Land in der Spitzengruppe, die leider etwas größer war als geplant. Für die lautstarke Beschallung der deutschen Starter sorgte mein Fanclub aus Lehrte, der die Stimmung bei dieser Veranstaltung bestimmt um das doppelte steigerte! :D

U23 EM - Team Relay

U23 EM - Team Relay

Die U23 EM begann mal ein wenig anders als gewohnt, denn zuerst stand am Donnerstagabend das Team Relay auf dem Programm, also vor dem Einzelrennen am Samstag.

Glücklicherweise entschied man am Mittwoch beim Briefing, dass die Strecken etwas verkürzt würden. So waren nur noch 250 m Schwimmen,  5,1 km Rad und 1,6 km Laufen zu absolvieren. Ebenfalls neu für uns war die Startzeit von 20:00 Uhr, wobei ich als letzter Starter wohl erst gegen 20:45 Uhr an der Reihe war. Team Germany I ging mit der Aufstellung Hanna Philippin-Maximilian Schwetz- Lisa Sieburger- Justus Nieschlag ins Rennen. Stefan Zachäus und Suse Werner starteten zwar nicht im Team, unterstützten uns aber wo es nur ging. An dieser Stelle vielen Dank! ;)

Elite EM Alanya/Türkei

Elite EM  Alanya/Türkei

Kaum aus Cremona zurück ging es am Mittwoch gleich weiter in die Türkei. Groß packen musste ich also nicht mehr. Da unser Reiseveranstalter GTI pleite gegangen war und das Hotel überbucht war, wurde die Gruppe kurzer Hand geteilt und wir (Elite Men) hatten die Ehre in einem anderen Hotel zu nächtigen. Als wir dort nachts um 1:00 Uhr ankamen, stellte sich diese Unterkunft jedoch eher als Jugendherberge statt 3 Sterne Hotel raus. Zu dieser späten Stunde wollten wir alle nur noch etwas essen, duschen und schnell schlafen.

Cremona

Meine Reise nach Cremona war von Anfang an.... Wie sag ich das am besten, ja vielleicht ist kompliziert der richtige Begriff. Im Trainingslager Saarbrücken erfuhr ich während des Frühstücks, dass der Wettkampf, wie auch schon in Antalya von Samstag auf Sonntag verschoben wurde. Da ich aber extra früh gebucht hatte, reiste ich schon am Donnerstagmittag an und musste einen Tag selber zu sehen, wie ich die Zeit am besten "totschlagen" konnte.