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Deutsche Meisterschaft (Sprint) in Witten

Schwimmen war bei den Temperaturen noch die angenehmste Disziplin, auch wenn mal wieder um jeden Meter gekämpft wurde. Besonders an der Boje ging es zur Sache, ich wurde etwas nach außen gedrängt und wäre fast auf Grund gelaufen. Obwohl ich relativ früh schwere Arme hatte, reichte es für die etwa 20 köpfige Spitzengruppe. Der Radkurs war eine sehr enge Wendepunktstrecke, die wir vier Mal absolvieren mussten. Abgesehen von den Wendepunkten war dies relativ unspektakulär, wir arbeiteten immerhin so gut zusammen, dass niemand von hinten aufschließen konnte.

Also kam wieder alles auf die Laufleistung an und da konnte ich leider nicht das abrufen, was ich normalerweise drauf habe. Nach einem guten Wechsel lief ich noch unter den Top 3 aus der Wechselzone, doch fiel ich auf den 5km bis Platz 10 zurück. Ob das einzige Problem die Hitze war oder ob ich einfach nur schlechte Beine an dem Tag hatte, kann ich bis jetzt nicht sagen. Am Ende stand Platz 10 in der Elite und Platz 5 in der U23 auf der Ergebnisliste.

 

Im Anschluss an den eigentlichen Wettkampf schloss sich ein weiterer an, nämlich die Dopingkontrolle. Nach der Hitzeschlacht bei 44 Grad in der Sonne dauerte es gute zwei Stunden, bis wir endlich entlassen waren.