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Challenge Walchsee/Kaiserwinkl

Aktualisiert: 2. Juli



Kaum vorstellbar für mich, aber 4 Wochen nach meinem Rennen im Kraichgau stand ich am vergangenen Wochenende erneut an der Startlinie. Dieses Mal führte der Triathlon mich nach Österreich an den Walchsee. Dort ging ich bei der Challenge Walchsee/Kaiserwinkl an den Start.


Nach einer erneut soldien Schwimmleistung stieg ich in Führung liegend aus dem See und machte mich auf den Weg in die Wechselzone. Da es die ganze Nacht geregnet hatte war noch alles nass und sehr rutschig. Die Helfer hatten aber bereits in den frühen Morgenstunden alles dafür getan das Wasser von der Wiese zu pumpen und soweit möglich, beste Bedingungen zu schaffen. Auf der ersten von zwei Radrunden lies ich es in den Kurven noch recht verhalten angehen um keinen Sturz zu riskieren, doch schon auf der zweiten 45km Schleife trocknete die Straße überwiegend ab, sodass die Fahrt an der ein oder anderen Stelle etwas sportlicher gestaltet werden konnte. Mit guten 2min Vorspung ging ich auf die Laufstrecke, musste jedoch schnell feststellen, dass meine Verpflegung mir schwer im Magen lag. Unter diesen Umständen war ein schneller Lauf kaum möglich, zumal ich auch keinerlei neue Energie zuführen konnte. Entsprechend wurde es ein langer Halbmarathon und ich büßte reichlich Zeit ein. Am Ende konnte ich aber immerhin das Podium verteidigen und mich auf den dritten Platz "retten".


Grundlegend kann ich das Rennen dennoch positiv bewerten. Mein Körper hält weiterhin zusammen und solange man Fehler nur einmal begeht, hat man viel gelernt.

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